10 Dinge, die ein Straßenrapper niemals sagen würde

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    10 Dinge, die ein Straßenrapper niemals sagen würde
    1. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind echt spitzenmäßig. Gut für die Umwelt und man spart sich das viele Geld für einen teuren Benz oder Beemer.

    2. Zu einem Beziehungsaus gehören immer Zwei. Die ganze Schuld, auf die Ex-Freundin abzuwälzen und sie unter der Gürtellinie zu beleidigen ist doch einfach kindisch und gehört nicht in die Öffentlichkeit.

    3. In der Woche, in der ich mein Album release, ist die Konkurrenz wirklich sehr schwach. Da müssten 3000 Einheiten locker für Platz 1 reichen.

    4. Privat höre ich Deutschrap rauf und runter, auch die unbekannten Acts. Nur die Leute aus meinem eigenen Camp interessieren mich weniger. Das ist mir ein bisschen zu langweilig, weil die schließlich fast dasselbe wie ich machen.

    5. Ich muss offen zugeben, dass ich von Politik einfach keine Ahnung habe. Mein Wissen, das ich im Wesentlichen aus ein paar Youtube-Dokus habe, reicht einfach nicht aus, um mich fundiert zu politischen Themen zu äußern.

    6. Mein Penis ist zwar sehr klein, es kommt ja aber wie im Rap auch auf die Technik an.

    7. Ich hasse Shishabars. Da ist die Luft immer so stickig und außerdem gibt es oft keinen Alkohol.

    8. Die Deluxe Box machen wir natürlich nur für die Chartplatzierung, ist halt normal heutzutage. Keine Ahnung, was das Label da jetzt genau für einen Ramsch reingepackt hat, damit habe ich nichts zu tun.

    9. Ich war zwar immer ein großer Fußballfan, aber leider völlig untalentiert. Im Sportunterricht wurde ich immer letzter als letzter gewählt.

    10. Ich kann meine Musik komplett mit dem Islam vereinbaren. Manchmal sitze ich mit meinem Imam zusammen und wir pumpen die asozialsten Texte über Drogen & Schlampen.

    Paul Schwenn

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