Money Boy LEBT! Das passierte im Krankenhaus...

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    Money Boy LEBT! Das passierte im Krankenhaus...

    Halleluja! Mbeezy ist doch nicht von uns gegangen. Am 1. Januar 2015 schrieben wir über den Tod von Money Boy und entfachten darauf hin eine Welle der Trauer. Ganz Deutschland und Österreich hielt den Boi für tot.

    Doch wir können aufatmen - Money Boy weilt doch unter den Lebenden. Er war zwar klinisch schon tot, doch es gelang ihm auf wundersame Art und Weise das Reich der Sterbenden zu verlassen.

    Nachdem wir Money Boys Abschiedsbrief erhalten haben, alarmierten wir sofort die Rettungskräfte in Wien. Die Sanitäter drangen in das Hotelzimmer ein und fanden Money Boys von Krampfanfällen geplagten Körper neben dem detonierten Rektum der Pornodarstellerin, umringt von leeren Flaschen, an deren Wänden eine lila Flüssigkeit haftete - eindeutig Sizzurp.

    Die Ärzte hievten ihn auf eine Trage und brachten ihn ins Krankenhaus. Der Boi fing an wirre Geräusche im Krankenwagen von sich zu geben. Es klang wohl wie "Bde gb mr dshsha".

    Der Einsatzleiter, Dr. Pörpel Drenk, versuchte den Boi zu beruhigen, doch da der ewige G keine Ablehnung zuließ, wurden die Rufe immer deutlicher: Er wollte die Shisha. Ein Nein des Arztes zu seinem Verlangen kurz vor seinem Tod? Das konnte der Leader der Glo Up Dinero Gang partout nicht hin nehmen.

    Das EEG fing plötzlich an wild auszuschlagen. Dr. Pörpel Drenk, lange nicht mehr Herr der Situation, beschloss eine drastische Maßnahme:

    Herr Meisinger fing plötzlich an "TURNUP" und "BITTE GIB MIR DIE SHISHA" zu schreien. Wir vermuteten das es sich dabei um eine Art Anfall von Swag handelte. Ich musste ein Koma einleiten.

    Mbeezys unendlich hoher Pegel an Betäubungsmittlen machte jegliche Art von medikamentösen Eingriffen zu einem Risiko, das der Doc nicht eingehen wollte.
    Ihm blieb deswegen nichts anderes übrig, als den Boi in ein künstliches Koma zu versetzen. Zu diesem Zeitpunkt erhielten wir die verfrühte Nachricht über sein Dahinscheiden.

    Zutiefst inspiriert von seiner Begegnung mit dem Tod, begann GZuzz im Koma den ein oder anderen Satz von sich zu geben. Seine Posse von Eagle Gang Soldiers, die sich um sein Krankenbett versammelten, um ihn vor Hatern zu guarden, bauten ein Recording Set auf und begannen Beats zu spielen. Der Swagonaut droppte einen Track nach dem anderem aus dem Realm der Unconciousness.

    Das Resultat: Das Back from the Dead Mixtape war geboren. Moneyboy, nachdem er Jesus den Swag näher brachte, stand nach drei Tagen wieder auf und schüttelte das Koma ab als wäre es ein üblicher Codeine Hangover.
    Jesus dagegen, so Lord Louie V., müsse sich jetzt wohl erstmal einige Tage ausruhen.

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    RapIstChief

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