Farid Bang drohen 15 Jahre Gefängnis - Sammelklage eingereicht

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    Farid Bang drohen 15 Jahre Gefängnis - Sammelklage eingereicht

    Es war abzusehen - Farids Vorliebe für Mütter könnte ihm zum Verhängnis werden. Eine Sammelklage mit ca. 350.000 (!) Klägern wurde gegen Farid Bang eingereicht.

    Neben ein paar Transsexuellen handelt es sich bei den Klägern ausnahmslos um Frauen mit einer Gemeinsamkeit: Sie sind alle Mütter. Die meisten davon befanden sich auch noch in der Trennungsphase.

    Folgendes steht in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Düsseldorf:

    Im Zeitraum von September 2012 bis Dezember 2014 nahm der Angeschuldigte seine Raptexte bewusst ernst und besuchte neben einigen Transsexuellen vorwiegend Mütter in ihren Wohnungen unter dem Vorwand, seine Alben an deren Kinder persönlich auszuliefern.

    In den Wohnungen eingetreten, hielt der Angeschuldigte die Opfer mit seiner durch Steroide entwickelten Kraft fest und zwang sie dazu, ihn entweder oral zu befriedigen oder ihn anal zu stimulieren. In der Regel führte der Angeschuldigte daraufhin sein Glied unter Anwendung von körperlicher Kraft in die Scheide der Opfer, die Mütter waren, ein und befriedigte sich dadurch.

    Dabei nahm er zu jedem Zeitpunkt billigend in Kauf, dass er gegen den Willen der Opfer handle und ihm war bewusst, dass durch seine Handlung auch körperliche Schäden verursacht werden können.

    Wir konnten exklusiv den ersten Entwurf der Anklageschrift durch unsere Quelle bei der Staatsanwaltschaft erlangen:
    Anklageschrift gegen Farid Bang Mit Klick vergrößern

    Wir wünschen Farid alles Gute und hoffen, dass Kollegahs jüdischer Rechtsverdreher ihn da rausholen wird.

    RapIstChief

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