5. Juli 2020
Suche
Ufo361, Shindy & Co: Deutschrap-Versprechungen, die nie eingehalten wurden
ufo361 live

Ufo361, Shindy & Co: Deutschrap-Versprechungen, die nie eingehalten wurden

Fotoquelle: Arne Müseler / arne-mueseler.com / CC-BY-SA-3.0
 

Die Dreams Box

Einer der dreistesten Promomoves der Geschichte stellte die Box von Shindy dar – man kündigte den Inhalt während der Vorverkaufsphase nicht an und versprach lange Zeit „das beste Textilprodukt in einer Box jemals“. Nachdem die Box ausverkauft war zu einem Schnäppchenpreis von 40-50 Euro entpuppte sich der „hochwertigste Inhalt jemals“ als einen Rucksack – und zwar als der billigste, den vermutlich jeder Käufer jemals hatte. Selten wurde man als Käufer so dreist betrogen.

Das Karriere-Ende

Die Verkaufszahlen sinken langsam, also braucht es fürs nächste Album eine gute Promo-Idee. Das Karriereende. Man bewirbt das Album ständig als das LETZTE um nochmal alle Fans zum Kauf zu animieren. Meist nur wenige Monate später folgt dann das große Comeback – mit einem neuen Album, einer neuen Tour, neuem Merch und Co. Gruß an Ufo361, Saad und Co.

1 2 3
Geschrieben von
kollin
Kommentare

Kommentar
  • Mit Dem 1000Bars Kollegah Diss ist eigentlich kein Diss VON Sun Diego gegen Kollegah gemeint. Sondern ein 1000Bars Diss von Kollegah gegen Sun Diego. Deswegen auch in Kollegah Song legacy die Zeile,,Was für 1000Bars, ich mach doch keinen Finger krumm wegen nem Abklatsch von mir“

Follow @heckmeck_tv

Instagram has returned empty data. Please authorize your Instagram account in the plugin settings .