5. Juli 2020
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Ufo361, Shindy & Co: Deutschrap-Versprechungen, die nie eingehalten wurden
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Ufo361, Shindy & Co: Deutschrap-Versprechungen, die nie eingehalten wurden

Fotoquelle: Arne Müseler / arne-mueseler.com / CC-BY-SA-3.0
 

Ein fairer Faustkampf

Im Deutschrap gibt es bekanntlich mehr Beef als bei jedem Metzger – meist werden solche Angelegenheiten musikalisch in Form von Disstracks geklärt, manchmal aber auch in langen Instagram-Statement Videos und Sticheleien in Interviews. Oftmals artet das Ganze aus und man redet von einem fairen 1 gegen 1. Zwei Rapper gegeneinander, niemand sonst. Trotz hunderten Ankündigungen konnten wir so etwas fast nie erleben, meist wurde das Ganze unter den Teppich gekehrt, oder man kam mit 40 Leuten im Anhang. Bis auf Toony vs. OJ Kingpin wurden all die Ankündigungen bisher nicht eingehalten. Auch wenn ich immer noch auf ein fairen Kampf in der Ritze hoffe.

1000 Bars Kollegah Diss

Je länger der Disstrack, desto besser. Zu Zeiten von VBT, JBB und Co entstand dabei eine wichtige Faustformel, die häufig Gebrauch fand. Nachdem Spongebozz sich als Sun Diego outete kündigte er im 30 Minuten langen Comeback-Track in der letzten Zeile einen 1000 Bars Kollegah Diss an. Dieser erschien nie. Stattdessen sind beide nun wieder befreundet, hängen zusammen ab und werden vermutlich bald Bossaura 2 bringen um nochmal einige Fans mit dem alten Nostalgie-Trick einzusammeln.

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Geschrieben von
kollin
Kommentare

Kommentar
  • Mit Dem 1000Bars Kollegah Diss ist eigentlich kein Diss VON Sun Diego gegen Kollegah gemeint. Sondern ein 1000Bars Diss von Kollegah gegen Sun Diego. Deswegen auch in Kollegah Song legacy die Zeile,,Was für 1000Bars, ich mach doch keinen Finger krumm wegen nem Abklatsch von mir“

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