24. Juli 2019
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Heckmeck Discographie: Shindy – Vom Geheimtipp zum Platin-Rapper

Heckmeck Discographie: Shindy – Vom Geheimtipp zum Platin-Rapper

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Seit Shindys Debütalbum sind mittlerweile sechs Jahre vergangen. Wir haben uns retrospektiv seine Diskographie angeschaut und geschaut, weshalb Shindy auch nach all den Jahren immer noch solch einen Hype genießt.

2013: NWA

Die passende Übersetzung zu „NWA“ – „Nie wieder arbeiten“ sagt bereits sehr viel über Shindys Zukunftvisionen aus – und das, obwohl Shindy vermutlich einer der fleißigsten Produzenten in Deutschland ist und für seine Karriere sicher ziemlich viel arbeitet. Eher war es damals noch der Traum, von der Musik leben zu können und nie wieder einen Job machen zu müssen, der nicht erfüllend sei. Sein Debütalbum so zu nennen und mit ebendiesen Release bereits seinen Traum leben zu können zeigt, dass die deutsche Rapszene lange auf einen Künstler wie Shindy gewartet hat. Bekannt wurde er durch erste Zusammenarbeiten mit Kay One, der zu dieser Zeit bei Bushido unter Vertrag stand. Nach dem Bruch mit Kay nutze Shindy seine Chance und wurde als neues Signing von ersguterjunge bekanntgegeben. Sein Stil galt bereits zu seinem Debütalbum als einzigartig im Deutschrap und so gelang es ihm schob nach den ersten beiden Videosingles einen kleinen Hype um seine Person zu generieren. Dank dem heute noch legendären „Stress ohne Grund“ mit Bushido, welches viele Kontroversen zu der Zeit auslöste, war das Album erst in aller Munde und nur kurz nach Veröffentlichung schon auf dem Index.

 

Bildquelle: Cover: Shindy – Drama

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Geschrieben von
kollin
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