Geschichtsstunde: Die besten Kollabo-Tracks von Haftbefehl, Kool Savas & Co

Schon vor weit mehr als zehn Jahren startete das Phänomen der „Mammut-Remixe“, „Kollabo“- und „Allstar“-Tracks. So konnten Rapper die Kaufkraft und Aufmerksamkeit all ihrer Fans auf einen Song vereinen und gemeinsam viel mehr Aufmerksamkeit generieren. Wir haben für Euch die größten und unterhaltsamsten Kollaborationen in einen Beitrag gesammelt.

Kollegah – Wir erinnern an seine besten Alben

Kollegah – wenn man diesen Namen heute hört, dann meist in Verbindung mit Memes, Motivationssprüchen, Seminarveranstaltungen und deren Absage oder Verschwörungstheorien. In Anbetracht seines derzeitigen Auftritts auf Youtube und Co geht es bei ihm gerade einfach herzlich wenig um Musik. Bei einem Blick in die Vergangenheit wird erst wirklich klar, wie Schade dieser Wandel ist, da Kollegah vor allem zu Beginn seiner Karriere doch einige Meilensteine des Deutschrap veröffentlichte. Wir haben unsere Lieblingsalben rausgesucht und erinnern an alte Tage und an das, worum es bei Kollegah damals noch ging: Musik.

Kollegah, Haftbefehl & Co: Kollabo-Alben, die unter den Erwartungen blieben

Seit den enormen Erfolgen, welche Kollegah und Farid Bang mit den Kollabo-Alben der JBG-Reihe feiern durften gab es einige Rapper, die ebenfalls probiert haben, an diesen Alben anzuknüpfen. Leider haben es aber nicht alle Rapper geschafft, ihre Stärken auf einem Album zu bündeln und gute Kompromisse einzugehen. Wir nennen einige Beispiele.

Kollegah, Azad & Bushido: Songs, die in uns falsche Hoffnungen geweckt haben

Dass Singles, Hörproben oder einzelne Songs nicht immer repräsentativ für ganze Alben oder die musikalische Zukunft eines Künstlers stehen, ist eigentlich klar. Dennoch ist man nach einem neuen Song seiner Lieblingskünstler als euphorischer Fan  schnell verleitet, sich Hoffnungen zu machen, dass der eigene Geschmack in Zukunft perfekt bedient wird. Aber ein Künstler wäre wahrscheinlich kein Künstler, wenn man sein Schaffen vorhersehen könnte und so kommt es meistens doch ganz anders als erhofft…

Heckmeck.TV Beichtstunde: Die schlechtesten Konzerte

Leider ein Szenario, welches viel zu oft vorkommt: Du zahlst 20-50€ für ein Ticket, fährst im schlimmsten Fall noch einige Stunden Bahn, nimmst dir an einem beliebigen Abend Zeit und am Ende war es einfach kein guter Abend. Sei es ein Totalversagen vom Tontechniker, schlechte Akustik, 5 Backup-Rapper mit lauteren Mikros als der Main-Act, oder der Künstler hat schlicht und ergreifend keinen Bock. Oder natürlich Alkohol und Drogen. Wir haben Euch nach den schlimmsten Konzerterfahrung gefragt, folgendes kam dabei raus.